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Acrylfarbe für Künstler

Acrylfarbe für Künstler – Verwendung und Eigenschaften 

Acrylfarben können mit Wasser verdünnt werden und bekommen nach dem Trocknen eine wasserunlösliche, überwiegend wasser- und wetterbeständige Beschichtung.

Sie haften auf nahezu allen fettfreien Maluntergründen und bieten viele kreative und gestalterische Freiheiten. 

Bestandteile von Acrylfarben

Wie auch anderen Farben, besteht auch Acrylfarbe aus drei gängigen Bestandteilen:

Lösemittel:

Sie lösen die Bindemittel und verdunsten das Wasser beim Trocknen der Farbe. Dadurch verliert die Acrylfarbe etwas an Masse. 

Bindemittel:

Die Acrylbindemittel verbinden die Pigmente mit dem Maluntergrund. Sie bestehen aus Kunstharzteilchen, die sich in hoher Konzentration im Wasser befinden. Bindemittel bestimmen die Eigenschaft der Farbe, Elastizität, Verdünnbarkeit und Haftung. 

Pigmente:

Die wichtigsten Eigenschaften von Pigmenten sind das Deck- und Farbvermögen. Pigmente können sowohl organisch wie auch anorganisch sein.

Acrylfarbe nimmt nach dem Trocknen an Masse ab

Sobald das Wasser trocknet, ziehen sich die Partikel enger zusammen, wodurch ein elastischer und wasserunlöslicher Film entsteht. Das Bindemittel in der Acrylfarbe altert nicht, vergilbt oder runzelt nicht. Beim Auftragen hellt sich die Acrylfarbe erst hell milchig auf und entfaltet seine Leuchtkraft und Transparenz nach dem Trocknen. 

Acrylfarben können vielseitig verwendet werden:

  • Verdünnt
  • Unverdünnt
  • Gespachtelt
  • Pastos
  • Pinselfein
  • Deckend 
  • Lasierend

Auch wenn Acrylfarbe schnelltrocknend ist, braucht sie mehrere Stunden, wenn es sich um eine sehr dicke Farbschicht handelt um durchzutrocknen. Nach dem Trocknen können mehrere Farbschichten übereinander aufgetragen werden, ohne dass es zu Rissen in der Farbe kommt. Einmal eingetrocknete Farbe ist kaum wieder abzukriegen. Verdünnt man die Farbe stark mit Wasser kann sie ähnlich wie Aquarellfarbe verwendet oder Lasuren erzeugt werden.

Geschichte der Acrylfarbe

Die erste gebrauchsfertige, wässrige *1+2 Acrylharzdispersion wurde 1930 von Rohm und Haas in den USA zum Patent angemeldet, aber erst 1934 bei der BASF in Deutschland hergestellt. Acrylharze wurden zunächst in den frühen 1940er Jahren in den Vereinigten Staaten und ab den frühen 1960ern in Europa von Künstlerfarbenfabriken für den Gebrauch in der Malerei hergestellt. Bis heute werden Sie in Handwerk, Industrie und im Hobbybereich verwendet. Die Acrylfarbe eröffnete neue Möglichkeiten und wurde als Alternative oder Ergänzung zur Ölfarbe verwendet. 

*1 Dispersionen werden auch als Phasen bezeichnet. Die äußerste Phase wird auch Dispersionsmittel genannt und umschließt die verteilten Körperchen und wird aus Wasser gebildet - die innere oder auch disperse Phase genannt sind die verteilten Körperchen selbst und werden aus Salz oder Sand gebildet.

*2 Acrylharz: Das Patent zur Herstellung von Acrylkunststoffen wurde das erste Mal in 1915 angemeldet das dann zur Herstellung von Acrylharz und Plexiglas geführt hat. Aus den Grundstoffen Acrylsäure und Methacrylsäure können Kunstharze mit vielfältigen Eigenschaften hergestellt werden. Die Harze entstehen dabei entweder als festes Harz, als Harzlösung in Lösemitteln gelöst oder auch mikroskopisch fein verteilt in wässriger Dispersion.

Quellen:

  1. Malkunde – Grundlagen, Materialien, Techniken, Thomas Hoppe, 4. aktualisierte Auflage 2018
  2. https://de.wikipedia.org/wiki/Acrylfarbe, Aufruf 18.08.22

 

Autor: Kez

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Acrylfarbe für Künstler

Acrylfarbe für Künstler – Verwendung und Eigenschaften 

Acrylfarben können mit Wasser verdünnt werden und bekommen nach dem Trocknen eine wasserunlösliche, überwiegend wasser- und wetterbeständige Beschichtung.

Sie haften auf nahezu allen fettfreien Maluntergründen und bieten viele kreative und gestalterische Freiheiten. 

Bestandteile von Acrylfarben

Wie auch anderen Farben, besteht auch Acrylfarbe aus drei gängigen Bestandteilen:

Lösemittel:

Sie lösen die Bindemittel und verdunsten das Wasser beim Trocknen der Farbe. Dadurch verliert die Acrylfarbe etwas an Masse. 

Bindemittel:

Die Acrylbindemittel verbinden die Pigmente mit dem Maluntergrund. Sie bestehen aus Kunstharzteilchen, die sich in hoher Konzentration im Wasser befinden. Bindemittel bestimmen die Eigenschaft der Farbe, Elastizität, Verdünnbarkeit und Haftung. 

Pigmente:

Die wichtigsten Eigenschaften von Pigmenten sind das Deck- und Farbvermögen. Pigmente können sowohl organisch wie auch anorganisch sein.

Acrylfarbe nimmt nach dem Trocknen an Masse ab

Sobald das Wasser trocknet, ziehen sich die Partikel enger zusammen, wodurch ein elastischer und wasserunlöslicher Film entsteht. Das Bindemittel in der Acrylfarbe altert nicht, vergilbt oder runzelt nicht. Beim Auftragen hellt sich die Acrylfarbe erst hell milchig auf und entfaltet seine Leuchtkraft und Transparenz nach dem Trocknen. 

Acrylfarben können vielseitig verwendet werden:

  • Verdünnt
  • Unverdünnt
  • Gespachtelt
  • Pastos
  • Pinselfein
  • Deckend 
  • Lasierend

Auch wenn Acrylfarbe schnelltrocknend ist, braucht sie mehrere Stunden, wenn es sich um eine sehr dicke Farbschicht handelt um durchzutrocknen. Nach dem Trocknen können mehrere Farbschichten übereinander aufgetragen werden, ohne dass es zu Rissen in der Farbe kommt. Einmal eingetrocknete Farbe ist kaum wieder abzukriegen. Verdünnt man die Farbe stark mit Wasser kann sie ähnlich wie Aquarellfarbe verwendet oder Lasuren erzeugt werden.

Geschichte der Acrylfarbe

Die erste gebrauchsfertige, wässrige *1+2 Acrylharzdispersion wurde 1930 von Rohm und Haas in den USA zum Patent angemeldet, aber erst 1934 bei der BASF in Deutschland hergestellt. Acrylharze wurden zunächst in den frühen 1940er Jahren in den Vereinigten Staaten und ab den frühen 1960ern in Europa von Künstlerfarbenfabriken für den Gebrauch in der Malerei hergestellt. Bis heute werden Sie in Handwerk, Industrie und im Hobbybereich verwendet. Die Acrylfarbe eröffnete neue Möglichkeiten und wurde als Alternative oder Ergänzung zur Ölfarbe verwendet. 

*1 Dispersionen werden auch als Phasen bezeichnet. Die äußerste Phase wird auch Dispersionsmittel genannt und umschließt die verteilten Körperchen und wird aus Wasser gebildet - die innere oder auch disperse Phase genannt sind die verteilten Körperchen selbst und werden aus Salz oder Sand gebildet.

*2 Acrylharz: Das Patent zur Herstellung von Acrylkunststoffen wurde das erste Mal in 1915 angemeldet das dann zur Herstellung von Acrylharz und Plexiglas geführt hat. Aus den Grundstoffen Acrylsäure und Methacrylsäure können Kunstharze mit vielfältigen Eigenschaften hergestellt werden. Die Harze entstehen dabei entweder als festes Harz, als Harzlösung in Lösemitteln gelöst oder auch mikroskopisch fein verteilt in wässriger Dispersion.

Quellen:

  1. Malkunde – Grundlagen, Materialien, Techniken, Thomas Hoppe, 4. aktualisierte Auflage 2018
  2. https://de.wikipedia.org/wiki/Acrylfarbe, Aufruf 18.08.22

 

Autor: Kez

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